Die spätgotische Odilienstatue ist wieder an ihren alten Platz im Dom. Die Restaurationsarbeiten erwiesen sich als noch aufwendiger und anspruchsvoller als zunächst angenommen. Die kundigen und geduldigen Hände der beiden Restauratorinnen mussten in mühseliger Kleinarbeit nicht nur jahrzehntealten Schmutz, sondern auch eine hartnäckige Wachsschicht behutsam abtragen.
Die Auszeit in Basel wurde zu einem eigentlichen Jungbrunnen für unsere elsässische Herzogstochter und Äbtissin, die bekanntlich in manchen (esoterischen) Kreisen Kultstatus geniesst. Ob sie das freut wissen wir nicht.
Im Dom ist eine Broschüre "Die Arlesheimer Odilia" zu beziehen.

